CARBO BELT, der Gürtel aus Carbon.
Die Geschichte einer genialen Idee
Teils war's die eigene Pein und teils der Strip des fremden Herrn: Vor dem "fasten seatbelts" hieß es zwingend "take off your belts!" Der Gang durch die Sicherheitsschleuse muß ohne Metallisches geschehen. Ob Gold oder Silber, Platin oder Blech - die Metalldetektoren entdecken alles, das sollen und müssen sie auch. Mindestens sechs Schlaufen verbinden den Gürtel mit der Hose, in mindestens sechs Schlaufen gilt es den Gürtel wieder einzufädeln nach dem Passieren der Schleuse, wenn der Inhalt der Plastikschale wieder freigegeben wird und die rutschende Hose endlich wieder ihren Halt erhält.
Soweit der Anlaß.
Schnell ist die Lösung gefunden, die darin besteht, einen Gürtel mit nichtmetallischer Schnalle zu erdenken; schnell auch das Material, das Plastik nicht sein kann, denn die Schnalle eines Gürtels ist ein Schmuckstück, für Herren meist das einzige.
Aus Carbon soll sie sein, dem Stoff, aus dem die Diamanten sind.
Der Idee die Tat folgen zu lassen bedurfte einiger Mühe, denn es gibt nicht viele Betriebe, die sich mit diesem Material befassen, und nur ganz selten solche, die von ihrer Struktur her geeignet und in der Lage sind, sich der gestellten Aufgabe zu widmen. Es folgte ein längerer Prozeß der Entwicklung, auch der Abstimmung von Design, Funktion und Material, und schon bald ergab sich, daß die Aufgabe weit über das ursprüngliche Ziel hinauswuchs, nur eine flughafentaugliche Gürtelschnalle zu entwickeln.
Für die Basismodelle PUR, Q und COM wurden Carbonplatten gefertigt, deren Fasern parallel verlaufen und nicht wie üblich im Winkel von 90° zueinander. Sie besitzen trotz ihrer extremen Härte eine samtig schimmernde Oberfläche, die im puristischen Design der unterschiedlich gestalteten Schließen für die Dame und für den Herrn ganz wunderbar zur Geltung kommt.
Dieses Understatement dient den DIAMOWD-Modellen als Basis, auf der Swarovski-Steine herrlich leuchten - fein schimmernd die rauchigen Shadow-Steine, von strahlendem Glanz die kristallinen. So entstanden edle Schmuckstücke, teils mit linearem Steinbesatz und teils den Schriftzug CARBO tragend.
Und schließlich ließen wir hochglänzende Platten herstellen, die das typische Carbongewebe hologrammartig erstrahlen lassen mit geheimnisvoller Tiefe. Daraus wurden das PUR- und das TfC-Modell.
In klassischer Handarbeit wird das edle Hightec-Material verarbeitet: Bei Würzburg fanden wir das Carbon-Team und bei Kaufbeuren die Swarovski- Manufaktur; in Bielefeld wird die Schnalle dann endlich zum Gürtel.
Carbon, der Stoff, aus dem die Diamanten sind.
Für die Basismodelle PUR, Q und COM wurden Carbonplatten gefertigt, deren Fasern parallel verlaufen und nicht wie üblich im Winkel von 90° zueinander. Sie besitzen trotz ihrer extremen Härte eine samtig schimmernde Oberfläche, die im puristischen Design der unterschiedlich gestalteten Schließen für die Dame und für den Herrn ganz wunderbar zur Geltung kommt.
Dieses Understatement dient den Diamond-Modellen als Basis, auf der Swarovski-Steine herrlich leuchten - fein schimmernd die rauchigen Shadow-Steine, von strahlendem Glanz die kristallinen. So entstanden edle Schmuckstücke, teils mit linearem Steinbesatz und teils den Schriftzug CARBO tragend.
Und schließlich ließen wir hochglänzende Platten herstellen, die das typische Carbongewebe hologrammartig erstrahlen lassen mit geheimnisvoller Tiefe. Daraus wurden das PUR- und das TEC-Modell.
In klassischer Handarbeit wird das edle Hightec-Material verarbeitet: Bei Würzburg fanden wir das Carbon-Team und bei Kaufbeuren die Swarovski - Manufaktur; in Bielefeld wird die Schnalle dann endlich zum Gürtel.
CARBO* by Eckel,
- Max Eyth-Straße 25,
- 14195 Berlin,
- Tel 030 8313025,
- Fax 030 8328523
- E-Mail post@eckel-architekt.de
- www.carbo-belt.de
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